Systemanforderungen

  • Naja die Systemanforderungen können eigentlich auch erst bekannt gegeben werden, wenn das Spiel und vor allem die Engine soweit fertig ist.


    In den letzten Jahren wurde bei vielen Spielen auch eine weitaus höhere Anforderung gesetzt als am Ende wirklich nötig gewesen wäre, während andere Spiele manchmal einfach nur schlecht optimiert sind und dadurch mehr Leistungshunger haben als andere bessere aussehenede und optimierte.


    Ich guck einfach mal in meine Glaskugel und sage folgendes:

    Minimalanforderungen

    OS: Windows 10

    CPU: AMD Ryzen 5 1700X/Intel Core i7 6700K

    RAM: 8 GB

    GPU: AMD Radeon RX 480/Nvidia Geforce GTX 1060 - min 6 GB

    ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR - DAS IST NUR GERATEN


    Die Frage sollte eigentlich eher lauten: "Schafft mein Rechner Cp2077 oder muss ich aufrüsten/neukaufen" Die Frage dürfte sich weitaus leichter eindeutig beantworten lassen.


    Bei Deku mit der GTX 970 wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr reichen und die GPU müsste aufgerüstet werden, am besten wohl RX580 oder GTX 1660, wenn das Portemonaie mitspielt eine RTX 2070 Super. Der Rest wird passen denke ich.

  • Die Frage sollte eigentlich eher lauten: "Schafft mein Rechner Cp2077 oder muss ich aufrüsten/neukaufen" Die Frage dürfte sich weitaus leichter eindeutig beantworten lassen.

    Ich gehe davon aus, dass mein Rechner reicht, mich stört nur, dass man mit dem Vorbestellen die Katze im Sack kauft. Egal ob man das noch stornieren kann oder nicht, das Prinzip finde ich doch sehr irritierend. Aber ich bin auch zum Thema Vorbestellen sowieso eher skeptisch eingestellt.

  • Naja das ist eben fast immer so. Vorbestellen ist ja keine Pflicht und grade bei Steam und co kannst du das komplett erstattet bekommen wenn es erst gar nicht läuft. Vorbestellung für XB1 und PS4 sind hingegen eine total sichere Bank, denn da wird es kaum auf die Hardware ankommen.


    Ich kann auch gut verstehen das sich CDPR da sehr bedeckt hält, denn fallen die Anforderungen zu hoch aus, wird es potentielle Käufer abschrecken und sind sie zu niedrig werden einige enttäuscht sein. Die Systemanforderungen wurden in der Vergangenheit ja schon oft überbewertet.


    Iche gehe davon aus das es auch bei relativ schwacher Hardware irgendwie laufen wird, aber vor allem im High End Bereich zeigen wird was es kann. Ray Tracing mit Nvidia haben sie ja schon angekündigt, also ist das quasi eine unansgesprochene Empfehlung für die Grafikkarten 2070, 2080 und deren jeweilige SUPER-Versionen.

  • Ganz so sicher ist es auf den Konsolen leider nicht. CP2077 wäre nicht das erste Spiel, welches zur reinsten Ruckelorgie verkommt.

    In Anbetracht der Tatsache, das sich beide Konsolen in ihrer Schlussphase befinden, wäre es eigentlich besser, wenn CP2077 erst für die nächste Konsolengeneration erscheint - zumal es ja eh nur noch ein halbes Jahr zusätzliche Wartezeit bedeuten würde... 🙄


    GTA5 zum Beispiel, kam auch erst am Ende der PS3 Ära und war für die damalige Konsole viel zu Leistungshungrig - grauenvolles Antialiasing, niedrige FPS und massenweise fehlende Details waren die Folge.


    Selbst wenn die Konsolen-Versionen angepasst, und damit wahrscheinlich nicht besonders ansehnlich sein werden, besteht immer noch die Wahrscheinlichkeit, das es zu wahrem Augenkrebs kommt.


    Ich warte definitiv die ersten Tests ab und greife dann zur PC-Version oder hoffe auf eine Neuauflage für PS5.

    "Stürze dich nie auf einen Vorteil, sobald er offenbar wird. Warte ab, bis du den maximalen Effekt erzielen kannst."

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  • Ganz so sicher ist es auf den Konsolen leider nicht. CP2077 wäre nicht das erste Spiel, welches zur reinsten Ruckelorgie verkommt.

    Äußerst unwahrscheinlich. Konsolenspieler machen doch wohl den größten Anteil aus und bei CDPR eerwarte ich ja einiges, aber sicher kein instabiles Spiel. Warum auch. Die wissen ganz genau wie XB1 und PS4 funktionieren und werden sich danach richten. Nur weil das Spiel auf PC besser aussehen wird muss es nicht auf den Konsolen furchtbar laufen.


    Zum Vorbestellen zwingt einen ja keiner, auch am Releasetag wird das Spiel wohl kaum bei GoG oder Steam ausverkauft sein :D


    Gaming-Laptop

    Warum denn nur? Gaming Notebooks haben quasi nur nachteile gegenüber einem Desktop PC. Du zahlst viel mehr für schwächere Hardware und bist dann noch an Bildschirm und eine Tastatur gebunden den du nicht wechseln kannst. Kühlung funktioniert meist katastrophal bei den Dingern und der Wertverlust ist auch gigantisch. Grade Alienware ist reinste Abzocke, da fangen die Topmodelle mit CPU und Speichern an, die wirklich unterirdisch sind. Beim selben Preis für einen Desktop-PC würdest du ein mehrfaches an Leistung rausbekommen und hättest mehr davon.


    Nur mal als Vergleich was Alienware derzeit anbietet:

    Ein 15,6 Zoll Display mit 4K

    intel core i9 9980HK

    16 GB DDR4, 2 x 8 GB, 2.666 MHz

    Nvidia 2080 RTX

    Preis: 3800 EUR


    Was man dafür an Desktop bekommt:

    ASUS ROG Swift PG278QE Monitor mit 27 Zoll und 165 Hz - 550 EUR

    Ryzen 3900X mit 12 Kernen - 507 EUR

    Mainboard X570 - 200 EUR

    32 GB RAM mit 3600 Mhz - 220 EUR

    Netzteil BeQuiet SP11 - 110 EUR

    Nvidia 2080 RTX - 880 EUR

    Soweit zusammen unter 2500 EUR und um ein vielfaches mehr Leistung als die Alienware Kiste. Im Budget sind dann noch 1400 EUR für Maus, Tastatur, Lüfter, Gehäuse und Schnickschnack. :D


    Nun gut, manche Leute wollen eben unbedingt einen Notebook, aus was für Gründen auch immer, aber selbst dann kann man nur einen Bogen um Alienware machen. Guckt man sich einfach mal andere Hersteller an, sieht man recht schnell das es keinen Grund gibt so furchbar viel Geld für Dell hinzulegen. Nächstes Rechenbeispiel:


    XMG Fusion 15

    Nvidia RTX 2070 Max

    32 GB RAM

    Intel Core i7 9750H

    Preis: 2230 EUR

    Das ist zwar immer noch richtig teuer, aber nur marginal schwächer als die Alienware Kiste.


    Wenn es etwas günstiger sein soll kann ich immer wieder mit guten Gewissen die aktuelle HP Pavillion Serie empfehlen. Der HP Pavilion Gaming 15-dk0010ng zum beispiel kommt mit einer Nvidia 1660 TI (6GB) und der Rest passt auch soweit und ist mit 1300 relativ gut was Preis-Leistung angeht.


    EDIT: Wenn das was Hetzer verlinkt hat so halbwegs hinhaut, dann wird auch gut und gerne der HP Pavilion 15-cx0112ng passen zum Sparpreis von 777 EUR mit einer 1050 TI (4 GB).


    Das Hauptproblem was ich derzeit sehe ist vor allem der aktuelle Umbruch auf dem Markt von Intel zu AMD, denn spätestens seit dem die Zen 2 auf dem Markt sind, also Ryzen 3600X und höher, hat Intel einfach nichts vergleichbares mehr und macht außer heißer Luft nix. Vor allem die 9th Gen von Intel und auch die 10th Gen stinken dagegen wirklich ab, sowohl von Leistung, Energieverbrauch und vor allem beim Preis. Das Problem ist eben das AMD bei Notebooks einen schwereren Stand hat und bei den Produzenten wie HP über Dell eher Intel eingekratzt hat. Aber das Thema sprengt vielleicht den Rahmen ein wenig.


    EDIT 2: AMD hat vor wenigen Minuten den 4800U Ryzen für Notebooks angekündigt, damit dürfte auch der Notebookmarkt ziemlich umgekrempelt werden, denn soweit es aussieht wird das Teil weniger Strom bei weitaus mehr Leistung als alle vergleichbaren Intel CPUs im Notebookbereich bringen. Also ich würde dringend empfehlen etwas zu warten mit einem neuen Gaming Notebook bis die Dinger auf dem Markt sind.

  • Ich kann Marek verstehen. Ich bin sehr glücklich mit meinem Alienware Laptop. Nicht nur weil man sich den zusammenbauen kann wie man will (!) auch weil ein fester PC zu Hause mir nichts bringt. Ich bin so gut wie nie zu Hause, habe elend lange Pausen zwischen den Arbeitszeiten (so dass die Freizeit am Abend kaum mehr lohnt) und da weiß man ein tragbares Gamingsystem wirklich zu schätzen. Ich kann mein WunderPC mit dem Handy-Internet verbinden und ruckelfrei unterwegs Online zocken.
    Klar hat er nachteile gegenüber einem Desktop PC... aber eben nicht nur. Zumindest für mich nicht.

    Ich hatte vor meinem aktuellen Alienware schon einen und das war der Grund warum ich auch wieder einen wollte. Ich hatte jenen damals gebraucht (1-2 Jahre alt) von einem Freund abgekauft und er hat 8 weitere Jahre absolut nice funktioniert. Das ist weit über jedem anderen Laptop den ich je besessen habe! Und das selbe erwarte ich auch vom aktuellen ohne Zweifel. Ohne das ich irgendwas austauschen oder ersetzten muss. Und 2,5k für 10 Jahre ausgeben.....


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    Am Ende muss man es für sich selbst entscheiden. Wenn man immer zu Hause ist ok. Dann macht's Sinn seinen PC stationär zu halten. Auch dann, wenn man Hardcore PC Gamer ist, wäre ein Laptop wohl weniger effektiv.

    Was bei mir z.B. alles nicht der Fall ist. Damit werd ich nicht die einzige sein.

    (sorry off Topic)

  • Ich glaube was ich ursprünglich sagen wollte ist in meinem letzten Post etwas untergegangen, aber ich fasses es vielleicht noch mal zusammen was ich meinte:

    Gaming Notebooks an sich sind nichts schlechtes. Es ist praktisch einfach starke Hardware unterwegs zu haben, was ich hauptsächlich kritisieren wollte ist die Marke Alienware von Dell an sich, denn das ist in meinen Augen nichts anderes als Abzocke und Extrakosten für Markennamen. Es gibt weitaus wirtschaftlichere und bessere Geräte auf dem Markt. Alienware hat nichts, was nicht auch woanders günstiger drin ist. Auch XMG lässt Benutzerkonfigurationen zu.


    Als Gamer will doch jeder nur möglichst gute Hardware und die beste Leistung in einem ordentlichen Gerät und das gibt es bei Alienware nun mal nicht. Schenker XMG, Asus RoG, MSi und selbst Razer bieten da bessere Geräte mit besseren Konfigs.


    Und zum Thema langfristig: Wenn man 3800 EUR für ein Notebook auf 10 Jahre ausgibt, ist das wesentlich unwirtschaftlicher als 1900 EUR alle fünf Jahre ausgibt. Grade der obere Prozentuale Leistungsanteil den man sich bei Prozessoren wie dem Intel 9900K erkauft, der im Notebook sowieso nicht optimal gekühlt werden kann, fällt unglaublich ins Portemonaie ohne das man wirklich mehr Leistung davon hat.



    Nochmal zur CES2020: Heute nacht haben sowohl AMD als auch Intel neue CPUs für den Notebook Bereich gezeigt, vor allem AMDs Chips sehen sehr viel versprechend aus, also daher würde ich sowieso empfehlen ein wenig mit Neukauf zu warten.

  • Ich bereue nichts! :) Wer auf Alienware steht, soll sich Alienware kaufen. Genau so wie ein Audifan bei Audi bleiben wird und nicht plötzlich auf Seat oder VW umsteigt, wenn er es sich leisten kann. Was meist einfach auf bisherigen guten Erfahrungen beruht. Wirtschaftlich oder nicht, (...) werfe den ersten Stein.




    topic


    ich hab ursprünglich gesagt, ich werde CP77 auf der PS zocken. Wahrscheinlich werd ich das Ding doch für PC holen... nicht der Grafik wegen, sondern gerade weil ich nie zu Hause bei meiner PS bin und ich nicht weiss wie lang das noch so bleibt. Weshalb mich dieser Thread nun doch interessiert hat und ich rein geschaut habe. Da man ja noch nicht weiss und nur spekuliert... hm... mal abwarten. Kann mir vorstellen, dass das was in Hetzers Link war ganz gut hin kommt.

  • Ich brauche defintiv einen Laptop. Bin beruflich viel unterwegs und da gibt es leider keine Alternative. Glaub mir, ich war Konsolenspieler und habe mehr als ein Jahr meine X1 mitgeschleppt.... :rolleyes:

    Im Moment habe ich noch ein Slim-Gaming-Notebook auf nem Kühlständer, aber das nächste wird defintiv nen dicker Klopper (trotzdem mit Kühlpad. Ist einfach ergonomischer :P)



    Warum Alienware?

    Weil das neue Area 51 Festrechnerkomponenten hat und nachrüstbare CPU/GPU-Teile besitzt.

    Mittlerweile durch sehr viele Test nachgewiesen, sind die Leistungsunterschiede sehr marginal bei etwa 2-5% zum Festrechner.

    Natürlich zahlt man etwas mehr, aber dafür kann ich das Maschienchen auch einfach zusammenklappen und mitnehmen.

    :saint:

  • Äußerst unwahrscheinlich. Konsolenspieler machen doch wohl den größten Anteil aus und bei CDPR eerwarte ich ja einiges, aber sicher kein instabiles Spiel. Warum auch. Die wissen ganz genau wie XB1 und PS4 funktionieren und werden sich danach richten. Nur weil das Spiel auf PC besser aussehen wird muss es nicht auf den Konsolen furchtbar laufen.

    Für äußerst unwahrscheinlich halte ich nur sehr wenig...

    R* Games hatte noch viel mehr Erfahrung mit den alten Konsolen, als CDPR mit den aktuellen, und bekam auf PS3 trotzdem keine stabilen FPS-Raten hin.

    Auch "unser aller Sorgenkind", Bethesda, hatte damals arge Probleme. Zwar war deren technische Ausführung schon immer fragwürdig stümperhaft, aber immerhin lief Fallout 3 mehr oder weniger rund auf PS3 und XB360. Von den später erschienen DLC`s konnte man das aber überhaupt nicht behaupten. Bis auf Mothership Zeta waren alle anderen DLC`s nur teilweise oder sogar überhaupt nicht spielbar (diese Scheisse wurde übrigens nie behoben...).


    The Witcher 3 lief ziemlich rund auf der PS4 und im Vergleich zu Fuckthesda erkenne ich bei CDPR definitiv mehr Können, Willen und wesentlich höhere Qualitätsansprüche.

    Ich empfinde es aber als äußerst fragwürdig, wenn man ihnen deshalb Vorschusslorbeeren zukommen lässt oder die Konsolenspiele als "Allroundtalente" abtut, die auf die Konsolenhardware zugeschnitten sind. Das weckt meiner Meinung nach nur falsche Erwartungen, verzerrt die gesunde Skepsis und führt im Zweifelsfall zu großer Enttäuschung.


    Wenn mich die letzten 10 Jahre etwas gelehrt haben, dann, das es keine Garantie für ein befriedigendes Spielerlebnis gibt - weder auf den Konsolen und erst recht nicht auf dem PC. Selbst auf offizielle Systemanforderungen kann man nicht viel geben, wie z.B. RDR2 aktuell bewiesen hat.

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    Einmal editiert, zuletzt von Claire ()

  • Gibt es eigentlich inzwischen verlässliche Angaben von CDPR bezüglich den (PC-)Systemanforderungen? Ich habe da nichts gefunden. Wahrscheinlich ist mein Nerdlevel nicht hoch genug, aber ich finde es abartig, dass man da was von Vorbestellen liest und dann gar nicht weiss, wie die Anforderungen sein werden.

    Ich hatte die Specs irgendwo schon mal gepostet, da gab es dieses Thema aber noch nicht. Die E3-Demo (2018) lief mit folgender Hardware:

    • CPU - Intel i7-8700K - 3.70GHz
    • Mainboard - Asus ROG Strix Z370-I Gaming
    • RAM - G.SKILL Ripjaws V, 2X16GB, 3000Mhz, CL15
    • Grafikkarte - NVIDIA GeForce GTX1080Ti
    • SSD - Samsung 960 PRO 512GB M.2 PCIe
    • Netzteil - Corsair SF600 600W

    Damit kann man sicherlich ein paar Schlüsse ziehen.

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  • Naja, das hilft als Information irgendwie kaum, denn das war dann der Zustand des Spiels von vor 18 Monaten und auch der State of the Art der Hardware damals. Von einer Mindestanforderung dürfte man da auch weit entfernt sein und das ein Rechner der 2018 circa 1800 EUR (± 150) gekostet hat keine Probleme mit Cyberpunk haben wird ist wohl auch keine Neuigkeit.

  • Ich hab’ auch nicht behauptet das es irgendwie weiterhilft. Ich finde nur, das es wichtig ist, so viele Infos wie möglich zu teilen. Was man daraus macht muss jeder für sich entscheiden.


    So geil sah die Demo „damals“ nicht aus, fand ich. Vor allem bei der Beleuchtungsqualität fühlte ich mich doch stark an die Konsolen erinnert.

    Auch die Bewegungen der Passanten sahen mir viel zu ungelenkig aus. Da musste ich direkt an den Assassins Creed-Pfusch denken. 🤣

    Hoffentlich haben sie daran noch gearbeitet, denn so Robotermotorik raubt mir echt den Spielspaß. 🙏🏻

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