Beiträge von zitres

    lohnt sich der spass schon dreimal nicht. Irgendwie will bir kein SW-Felling aufkommen

    Also ich hatte in der Singleplayerkampagne damals schon einen gewissen spaß und auch online war es relativ ok. Dafür das es einen desaströsen Ruf hatte, ist das Spiel im nachhinein immer besser geworden. Das jetzt alles überlastet ist war ja vorhersehbar.

    Mich verwirrt die Roadmap in ihrer Einfachheit eher als das sie mir irgendwas erklärt.

    Also die Hotfixes und der Jahreswechsel sind dann noch nachvollziehbar, aber das irgendwann im Q1 2021 dann Patch 1.1 und 1.2 kommen auch noch ok, aber was sind dann Multiple Updates & Improvements. Ein Free DLC scheinbar Mitte des Jahres und das Next Gen Update im Herbst?


    Wenigstens für den ersten Patch hätte ich mir was konkretes gewünscht. Wenigstens einen Monat.

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    Also ich war erstmal begeisteert als von Indiana Jones + Doom-Entwickler gehört habe. Qualfikationen auf dem Gebiet "Nazis abschießen" sind ja schon mal da. Fehlt nur noch der Schatzsucher-Teil.


    Wenn Todd Howard jetzt versucht mit den großen Fisch wie Microsoft und Disney zu schwimmen, dann schwanke ich doch eher zum Pessimismus über, denn das kann kaum den erwartungen gerecht werden.

    Also immerhin war Max von Baden keiner von den ganz schlimmen. Bekannt dürfte der nur aus den Geschichtsbüchern sein weil er die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. verkündet hat, also dürften die doofen Reichsbrüger auch kein Fan von dem sein. Viel zu schulden kommen hat der sich ja auch nicht und ist auch noch gestorben bevor er schlimmeres mit ansehen konnte, also eher unproblematisch. :D


    Ich versteh aber den Punkt, hab früher auch mal gerne Witze und ironische Sprüche gebracht wie "Zu Kaisers Zeiten hätts sowas nicht gegeben, aber damit kann man sich ja heute fürchterlich in die Nesseln setzen, dank der ganzen Idioten überall.

    Beschreibe die aktuelle Staffel Star Trek Discovery in einem Satz:

    Wirkt auf jeden Fall alles Irgendwie erzwungen.

    Es trifft einfach auf alles zu. Ich wollte mir ja erst nicht von den ganzen Miesepetern im Internet was vorsingen lassen, aber der Kampfbegriff "Kurtzman-Trek" ist eben nicht aus der Luft gegriffen. Ich werd da einfach nie das Gefühl los das da zuviele Köche versuchen den Brei zu verderben.


    Discovery ist eigentlich nicht schlecht. Es könnte mindestens genauso gut wie ENT sein oder sogar an VOY rankommen, wenn man nur mal einen gescheiten Plot hätte. Character-Building mit der Brechstange wie es DSC zu weilen macht ist einfach unnötig. Dazu eben die gesamte Problematik namens "Michael". Sie könnte ein großartiger erster Offizier sein, auf dem Niveau von Riker, aber der Charakter den sie hat ist einfach teils nicht konsistent, denn wenn man etwas über sie schreiben wollen würde käme da nur "loyal zu ihren Freunden" und "gibt niemals auf". Das waren Treats die Picard und Kirk in der Portokasse hatten, bei Michael sollen das nun Alleinstellungsmerkmale sein.


    Ich will einfach glauben das DSC eine gute Serie sein kann. Es ist ähnlich wie so viele moderne SciFi Sachen, angefangen von Doctor Who bis Star Wars. Aber grade Star Wars beweist mit Mando ja exzellent das gute Plots und Geschichten auch mit modernen SciFi Setting gehen und man zeitgleich die alten Fans glücklich kriegen kann. Ist nicht so schwer wenn man ehrlich ist.

    Jetzt ist auch Discovery durch

    Also das kann zum Teil recht banale Gründe haben, beispielsweise wenn Eingabehilfen erforderlich sind die dann auf die Pfeiltasten gemappt sind. Hab selbst von einige Linkshändern gehört das die lieber Pfeiltasten statt WASD haben. Ich würde mich da hüten vorschnell zu urteilen.


    Ich bin mir sicher es lässt sich für jeden eine Lösung finden, entweder über umgemappte Inputs mit Autohotkey oder mit anpassungen der .xml Dateien oder am besten mit einem Patch.

    Sorry fürs dislike, aber der Post schreit ja fast vor Ignoranz. Und die Beleidigung zum Schluss ist alles andere als angebracht.


    So viele Pauschale aussagen zu einer so heterogenen Sache wie Linux ist einfach nicht sinnvoll. Es gibt tausende Distributionen für die unterschiedlichsten Anwendungen. Ich hab bei mir aufm Notebook Manjaro, eine nette Arch-Variante und aufm Desktop Windows 10. Mir fehlt es an nichts und ich freue mich immer zu sehen das ein Betriebssystem soweit offen und frei sein könnte wenn ich mein Notebook anmache. Es steht und fällt am Ende mit dem Willen der User sich in die Materie einzulesen. Für jeden Wunsch nach veränderung gibt es auch eine Möglichkeit.


    Was Linux und Gaming angeht hat sich echt einiges getan in den letzten Jahren, vor allem dank Steam. Viele Spiele laufen einfach auf den größeren Distris. ohne Probleme, viele Spiele lassen sich auch mit einigen Tricks zum laufen bringen. Ich lese auch immer öfter von Leuten die GPU Passthrough machen für die Virtualisierung von Spielen, was wunderbar klappt wenn man weiß wie.


    Ich weiß eigentlich gar nicht was man dazu noch sagen soll, bringt ja doch nix. Ich versteh echt nicht warum du da so austeilen musst. Niemand nimmt dir was weg und es kostet nichts.

    Predator (1987)

    Klassiker schlechthin. Arnold Schwarzenegger in Höchstform. Dazu Carl Weathers an seiner Seite, was kann da schief gehen. An sich ist der Film eigentlich sehr simpel aufgebaut. Erst das Intro mit fast schon zu vielen Explosionen, dann der Aufbau des Horrors nach der Device "Zehn kleine Jägermeister" bis zum Wendepunkt, ab dem der Jäger zum Gejagten wird. Schauspielerisch brauchte das auch keine Meisterleistung sein. Die Effekte sind natürlich auch nicht der wahnsinn, aber immhin der Predator an sich überzeugt mit seiner "hässlichen Fresse". Da genau diese simple Erzählstruktur aber so super aufgeht ist der Film zurecht ein guter Klassiker, auch wenn es im Kern nur ein Actionfilm mit Scifi ist.

    8/10


    Predator 2 (1990)

    Hier wird die Rahmenhandlung schon etwas löchriger, den der "Bandenrkrieg" in LA hat vielleicht damals entfernt als Szenario getaugt, aber so ganz sinnvoll ist die Handlung am Anfang um die Drogendealer mit Sturmgewehren nicht. Da trägt der Film etwas dick auf. Genauso danach schleppend mit dem Auftritt des Predators und dem gesamten Polizei-Subplot. Eigentlich geht der Film auch erst richtig los, als Danny Glover erfährt was der Predator ist. Nach dem ersten Showdown im Kühlhaus geht es relativ spannend weiter bis zum Ende wo der Bogen für ein größeres Franchise geöffnet wird, was aber auch nicht so super passt. Alles in allem hat Danny Glover aber eine würdige Schwarzenegger-Nachfolge abgegeben und der Film ist alles in allen relativ ok.

    7/10


    Red Heat (1988)

    Arnold Schwarzenegger spielt einen Russischen Polizisten, der einen Landsmann aus den USA in die Sowjetunion bringen soll, an seiner Seite steht Jim Belushi, das ganze als Mischung aus Cop-Movie mit etwas Ost-West-Romantik, was aber an allen Ecken und Ende Plotholes groß wie Scheunentore hat gespickt mit tonnenweise Filmfehlern und einfach nicht aufgehen kann. Da rettet auch die vielversprechende Besetzung nichts, der Film ist eine ziemliche Gurke.

    6/10

    Also eigentlich eine schwere Wahl, auch wenn es viele Enttäuschungen gab. Vor allem die ausgefallenen Messen waren schade fand ich.


    Definitiv bemerkenswert waren doch einige Spiele, auch wenn sie für mich persönlich relevant waren. Selbst gespielt habe ich echt nur Animal Crossing, Mafia 1 Definitive Edition und Cyberpunk.


    Half-Life: Alyx hat aber neue Maßstäbe gesetzt was VR Gaming angeht, Tsushima und Final Fantasy VII:R wären auch interessant wenn ich eine PS hätte, Microsoft hat mit dem neuen Flight Simulator ebenso neue Maßstäbe für Simulatoren gesetzt, die so schnell keiner erreichen wird. Viele Spiele hätte ich gerne gespielt, aber irgendwie keine Zeit und möglichkeit dazu gefunden. Bei sowas wie Watch Dogs Legions erwarte ich auch einfach nichts innovatives was mich beeindrucken könnte, aber dasselbe gilt auch für Crusader Kings III, das durchaus toll aussah, aber es ist eben "nur" das neueste Pdox Grand Strategy Game.


    Dennoch hat mich Cyberpunk trotz allen der Bugs und teilweise falschen Erwartungen nicht enttäuscht. Es könnte besser sein, aber ich kann mich einfach total in der Welt verlieren und bekomme größtenteils das an Gameplay was ich schon am Witcher 3 mochte, daher die Wahl auf Cyberpunk 2077.

    Keine richtige Mod, aber enorme Erleichterung:

    https://www.nexusmods.com/cyberpunk2077/mods/152


    Mit der Anleitung lässt sich der Balken den man fürs Crafting braucht auf 0,1 Sekunden setzen, womit man einfach sehr viel schneller Items craften kann. Weniger nervig und verbessert das System ungemein. Auch Item zerlegen lässt sich damit beschleunigen. Da es nur eine Änderung in einer ini ist, bleibt das damit ziemlich non-invasiv.

    Mal wieder Discovery mit den letzten Episoden.


    Tommy also deine beiden letzten Beiträge hier nacheinander sind echt ein interessanter Kontrast :D

    Soweit ich das verfolgt habe wurde die Mulan Realverfilmung schon im Vorfeld als üble chinesische Propaganda kritisiert, vor allem auf r/hongkong. Disney und die VR China ist ohnehin eine unheilige Beziehung.



    25 km/h (2018)

    Ein wunderbarer deutscher Film über zwei Brüder die den Tod ihres Vaters verarbeiten indem sie mit ihren alten Mopeds quer durch Deutschland fahren. Hat ein wenig was von Coming-of-age mit Erwachsenen und ein Stück Tragikomödie, aber dennoch sehenswert, vor allem durch Bjarne Mädel und Lars Eidinger in den Hauptrollen und Wotan Wilke-Möhring in einer wunderbaren Nebenrolle.

    8/10


    Big Trouble in Little China (1986)

    Klassiker schlechthin mit Kurt Russell. John Carpenter hat einfach einen wunderbaren Film inszeniert, der vielleicht zu viel mit chinesischen Klischees spielt. Dennoch interessantes CGI und ein einmaliger Soundtrack. Die Handlung und auch das Screenplay ist nicht so überzeugend, aber weil es ein Klassiker ist, kann man das leichter verzeihen.

    7/10


    Ansonsten gabs bei mir gestern noch Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, der einfach grandios ist, aber ich habe die Filme schon recht oft gesehen, aber jedes mal sind es die über drei Stunden pro Film wert. Meisterwerke schlechthin.