[Sammelthread] Star Trek

  • Ich schau gerade die Serie Picard und wollte meine Meinung kundtun dafür aber keinen Thread aufmachen der nur für diese Serie wäre. Scheinbar gibt's dafür noch keinen also, hier ist er.

    Ich habe jetzt Folge 2 von Picard hinter mir und leider muss ich sagen das ich die Serie bis jetzt nicht so toll finde. Zwar ist sie wirklich gut inszeniert aber die Dialoge sind schlecht. Oftmals habe ich das Gefühl viele Fragen werden für die Zuschauer gefragt oder viele Erklärungen gibt's nur wegen den Zuschauern.
    Außerdem spielt Patrick Stewart nicht sonderlich gut und das obwohl er doch ein guter Schauspieler ist.

  • Das Forum hat ja noch gar keinen Star Trek Thread und das sollte hiermit nachgeholt werden.


    Erstmal eine kleine Übersicht der Serien und Filme:


    • Raumschiff Enterprise (abgekürzt TOS)
    • Die Enterprise (Zeichentrickserie, abgekürzt TAS)
    • Star Trek: Der Film
    • Star Trek II: Der Zorn des Khan
    • Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
    • Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart
    • Star Trek V: Am Rande des Universums
    • Star Trek VI: Das unentdeckte Land
    • Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (abgekürzt TNG)
    • Star Trek: Treffen der Generationen
    • Star Trek: Der erste Kontakt
    • Star Trek: Der Aufstand
    • Star Trek: Nemesis
    • Star Trek: Deep Space Nine (abgekürzt DS9)
    • Star Trek: Raumschiff Voyager (abgekürzt VOY)
    • Star Trek: Enterprise (abgekürzt ENT)
    • Star Trek (2009) (Neue Zeitlinie)
    • Star Trek Into Darkness (Neue Zeitlinie)
    • Star Trek Beyond (Neue Zeitlinie)
    • Star Trek: Discovery (abgekürzt DSC)
    • Star Trek: Picard

    Serien in Fett, Kinofilme in Kursiv, Kelvin-Timeline in grau


    Da ich erst seit Ende letzten Jahres Fan von Star Trek geworden bin, habe ich bisher nur recht wenig vom gesamten Universum gesehen.


    Dank Netflix war der Zugang zu Star Trek recht einfach und dank LetsWatchStarTrekkonnte ich recht effektiv die Folgen aussparen die nicht so super sind.


    Zuletzt gab es bei mir die aktuelle Folge Picard und den ersten Kinofilm mit der TNG Crew.


    Picard gefällt mir leider nicht so sehr. Das Feeling was die Serien bisher hatten, den Zusammenhalt der Crew und den Idealismus der Sternenflotte, das alles kommt leider nicht wirklich auf. Stattdessen ist wohl wieder eine korrumpierte Sternenflotte zu sehen. Die neuen Charaktere sind leider auch noch sehr blass, vor allem der neue Pilot ist ein furchbarer Klumpen an Klischees. Stilistisch finde ich die ganzen Holo-Interfaces und Gestensteuerung der Schiffe schrecklich. Selbst die Action-Sequenz mit Seven of Nine war echt schwer erträglich. Hoffentlich wird die Staffel zum Ende hin besser. Discovery hat ja auch ein klein wenig gebraucht bis alles saß.



    Nachdem ich vor einigen Wochen TNG durch hatte habe ich nun endlich den Kinofilm "Der erste Kontakt" bekommen, in dem es vor allem um die Borg geht. Die ganze Enterprise-Crew nochmal einige Jahre nach dem Ende der Serie zu sehen und dazu mit dem gigantischen Budget eines solchen Films tat echt gut. Optisch war der Film wirklich ein Augenschmaus. Die Handlung stand auch einer eher durchschnitlichen TNG-Episode in nichts hinterher, aber ich fand die Borg-Episoden in der Serie zumindest besser geschrieben.


    Ansonsten werde ich demnächst Voyager fortsetzen, wo ich kurz vor dem Ende der dritten Staffel stehe. Leide hat mir Picard jetzt schon ein wenig zu Seven of Nine gespoilert, aber seis drum.


    dafür aber keinen Thread aufmachen

    Ähhhhm. Ich hab grade einen Star Trek Thread aufgemacht :D

    Ich verschieb es mal

  • Oh, da kommen Erinnerungen hoch. Mal gucken, ob ich heute abend noch im Stande bin, alles richtig zu formulieren.


    Ich hab als Jugendlicher unheimlich gerne Star Trek Klassik geschaut. Fand dieses teilweise sterile und einfache einfach toll. Das war für mich irgendwie Science Fiction, grade weil es so steril und künstlich war. ^^

    Die Filme fand ich auch okay, obwohl ich es teilweise naja fand, das die gealtert sind. Das heißt nicht, das ich was gegen ältere Schauspieler habe, im Gegenteil, aber Star Trek war für mich zu dieser Zeit einfach auch eine Art Utopia, in dem niemand altert. ;) Vielleicht war ich aber auch einfach nur zu naiv.

    Aber Zorn des Khan fand ich toll. Hab zuerst das Buch gelesen, aber fand es schade, das es keine zweite direkte Konfrontation zwischen Kirk und Khan gab.

    Was ich aber nie verstanden habe: Warum heiratete Sarek einen Menschen? Ich meine, eine logische Entscheidung ist das ja nun nicht. Soweit ich das verstanden habe, hatte Spock ja sehr viele Nachteile als Halbmensch.

    Im Buch wurde beschrieben, wie es zu Halbvulkanier und Halbromulaner kommt...fand ich sehr interessant und auch ausnahmsweise mal realistisch.

    Diese ganzen Mischlinge haben mich sowieso genervt. Kannte zu der Zeit einfach zuviele Rollenspieler, die sich immer aus allen Spezies die Rosinen rausgepickt haben. Da gabs dann Vulkanier, die auch was von einer Wasserspezies hatten, dadurch das ein Großelternteil von Thalos kam konnten sie auch Gedanken lesen und weil die Großtante väterlicherseits ein Q war, konnten sie sich teleportieren...naja

    TNG fand ich auch ganz gut. Einige Charaktere waren schon ganz interessant und ich mochte, das die Folgen ineinander meistens abgeschlossen waren. Ich mochte Q irgendwie. :D

    Mit DS9 konnte ich irgendwie nicht soviel anfangen. War zwar hier und da interessant mit den neuen Spezies, aber es war mir teilweise auch zu verworren...

    Von Voyager war ich irgendwie schon vorher abgeneigt. Erstmal war ich enttäuscht, das der Captain WIEDER ein Mensch war und dann fand ich auch den Zauber, der darum gemacht wurde, das es eine Frau ist so blöd. Es war für mich wohl einfach schon zu selbstverständlich, das ein Captain auch eine Frau sein kann. Ich glaub ich hab die erste Folge gesehen und fand es zuerst cool, als es einen Borg gab. Hab mich schon gefreut, wie der Borg wohl klar kommt mit dem ganzen technischen Kram u.s.w. und vielleicht auch langsam die Persönlichkeit findet, aber nein....der Borg wurde in ein hautenges etwas gesteckt und hatte nur am Kopf was...das war der Zeitpunkt, an dem ich es nicht weiterverfolgt hab....

    Zu dem Rest kann ich nichts sagen, das hab ich auch nicht mehr verfolgt.

    I am putting myself to the fullest possible use, which is all I think that any conscious entity can ever hope to do.

    (HAL9000)

  • Aus der Utopie ist ja fast schon eine Distopie geworden und die Story und Charaktere wirken auch sehr aufgesetzt.

    In TNG gabs auch nen Plott, da wurde die Sternenflotteführungsriege durch eine Art Körperfresser befallen und manipuliert.

    DS9 hatte sowas ähnliches durch den Dominionkrieg.

    Die Borgkrise hat der Föderation auch ein paar Fragwürdige entscheidungen abgerungen.

    Und die Romulaner haben in TNG auch ganz fleissig in der Föderation rumgepfuscht.


    Was ich sagen will ist, Star Trek hat schon immer die Aktuellen Gesellschaftlichenprobleme thematisiert und sie iergendwie so verpackt dass sie im Universum Sinn ergaben.


    Man Merkt bei Picard sehr schön die Probleme durch den aufkommenden Populismus, Isolationismus und dem dann noch immer präsenteren Rassismus der Gesellschaft, nicht nur in den USA.


    Ich tu mich bei Picard im Moment noch schwer mit dem Romulanischen Imperium, bzw. den vereinzelten Freistaaten und so weiter.

    Aber das hat nichts mit der Serie zu tun, sondern ist mein Persönliches Gefühl.

    Finde aber die Situation der Romulaner sehr schön umgesetzt.

    Nihi, (62) Graphitsüchtiger Altrocker vom Fallout Aquarium.


    Ich leide nicht an Realitätsverlust, ich genieße Ihn!


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  • Nihilius

    Ja, als ich Star Trek Classic gesehen habe, war ich auch noch ein kleines Naivchen. Da wurde ja mit den Klingonen soweit ich weiß, der Ost West Konflikt thematisiert. Also USA gegen Sowjetunion.

    Angeblich soll Gene Roddenberry auch geplant haben, statt Spock eine Frau als ersten Offizier zu wählen. Aber das soll dann dem Produzenten nicht gepasst haben, weil das das Rollenbild damals sehr durcheinander gewirbelt hat. Die Frauen blieben dann meistens mehr im "Assistenzbereich." Obwohl ich schon fand Uhura hatte eine verantwortlichere Aufgabe und Bootsmann Rent war ja auch sehr selbstständig. ^^

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  • Angeblich soll Gene Roddenberry auch geplant haben, statt Spock eine Frau als ersten Offizier zu wählen. Aber das soll dann dem Produzenten nicht gepasst haben, weil das das Rollenbild damals sehr durcheinander gewirbelt hat. Die Frauen blieben dann meistens mehr im "Assistenzbereich." Obwohl ich schon fand Uhura hatte eine verantwortlichere Aufgabe und Bootsmann Rent war ja auch sehr selbstständig

    Der Pilotfilm wurde damals aus folgenden Gründen abgelehnt:


    Zitat von Wikipedia

    Der Sender NBC lehnte Der Käfig unter anderem als zu intellektuell und zu actionarm ab. Der Charakter Spock wurde als „satanisch“ kritisiert, ebenso stieß die weibliche Führungsrolle der von Majel Barrett verkörperten Nummer Eins auf Kritik, die nicht dem damals gängigen Rollenverständnis entsprach.


    Majel Barrett durfte zwar nicht Nummer Eins spielen, wurde aber später die Frau von Gene Roddenberry und spielte in TOS dann noch Schwester Chapel und in TNG und DS9 die Rolle von Lwaxana Troi (Mutter von Deanna Troi).


    Der Kuss von Ohura und Krik war damals ja auch DAS Drama. 😁

    Man mag ja viel über William Shatner streiten, aber mit dem Coup wurde echt amerikanische Geschichte geschrieben. (übrigens auch interessant: Was Dr. Martin Luther King Jr. mit Star Trek zu tun hat)

  • Ich bin (wie im Fallout Forum bereits Bekannt) ein wahrer Trekkie, ich liebe Star Trek und das wird sich auch nie ändern, auch wenn mich Discovery enttäuscht hat und ich mit Star Trek Picard einfach nicht Warm werde so werde ich das Star Trek Universum bis zu meinem Tod in meinem Herzen tragen.


    Was mich am Modernen Star Trek stört ist vorallem die erzählweise, mag diese auch noch so schön Modern sein, so Langweilt sie mich extrem. Die alten serien konnten eine Spannende Geschichte in 40 minuten erzählen, manchmal auch in mehreren episoden. Heute braucht es eine ganze Staffel 20 bis max 30 minuten folgen in der mir eine Geschichte erzählt wird die Uninspirierter und Spannungsloser nicht sein kann, aber Hauptsache es gibt lensflairs, explosionen, Blasterfeuer statt faserstrahlen, Romulaner welche wohl mit Xenomorphs aus Alien gevö.... haben (anders kann ich mir diese Säure blutenden Romulaner nicht erklären) Emotional Instabile Charaktere die so Flach geschrieben wurden dass man sich Wünscht das die Plasmaleitung der Konsole an der sie gerade sitzen doch endlich Explodiert, und dann gibt es da noch die Böse Föderation, diesen Rassistischen Verein der sich Sternenflotte nennt, wo ist die Humanitäre jederzeit Helfende Föderation hin? Es ist mir Scheiß egal ob dies Unrealistisch wirkt, die Föderation ist und war immer die Strahlende Säule der Hoffnung, die Sternenflotte war und ist der Inbegriff von Wissenschaftlichem Fortschritt und dem Willen jeder Zeit Hilfebedürtigen Wesen jedweder Herkunft umgehend Unterstützung zu leisten. Das was die Moderne aus Star Trek gemacht hat ist Scheiße und zeigt mir nur das die meisten Menschen von Heute lieber Intrigen Tod Verrat und Verderben bevorzugen, dann sollen sie für diese Menschen eigene Serein kreieren aber mir nicht Star Trek mit diesem Scheiß Verderben.

  • Tyrachus DAS ist genau das, was auch mich irgendwie gestört hat. Ich konnte es nur nicht so gut ausdrücken und irgendwie dachte ich halt auch ich wäre vielleicht nur naiv. Ein Kumpel meinte, nee, diese Konflikte gäbe es doch auch schon bei Star Trek Classic in Form Ost/West Konflikt Föderation gegen Klingonen....

    Wann fing das eigentlich genau an? War das ab dem Film "Der Aufstand" oder doch früher? Ist bei mir schon ein wenig her, dass ich Star Trek gesehen habe.

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    (HAL9000)

  • Konflikte gab es immer in star Trek, jedoch war die Föderation nie der Aggressor, die Föderation war stets um Frieden bemüht. Ja es gab vergleiche mit unseren Aktuellen geschehen, aber in Star Trek wurden dies immer Diplomatisch gelöst und es gab am Ende zwar Skepsis aber dennoch Frieden ohne Rassismus und anderen Scheiß.

  • Da hier ja so viele Star Trek Fans versammelt sind:


    Kann mir jemand vielleicht mal helfen wer dieses Wesen und vor allen Dingen WAS er ist?


    https://images.igdb.com/igdb/image/upload/t_screenshot_big/sc6l9b.jpg


    Ich hab damals das SNES Spiel gehabt (naja, habe es immer noch <3) und da kam er vor und ich bin mir sehr sicher, er kam auch in einem Film vor. Ich war damals verwundert: Klingone? Kann ja eigentlich nicht sein, weil es noch die Classic Zeit war...

    Er war irgendein Föderationsoberster, aber ich bin der Meinung, er hatte mehr lila haut gehabt...sah zwar einem Klingonen ähnlich, aber war wohl keiner.

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    (HAL9000)

  • randomEntity das ist schwierig, da über diese Spezies nicht viel bekannt ist, in den Serien sieht man nicht viel von ihnen. In Star Trek VI: Das unentdeckte Land ist einer dieser Spezies Präsident der Föderation. Aber im Canon der Serien wird nie der Name dieser Spezies erwähnt. In einigen Romanen findet diese Spezies erwähnung, aber da heißen sie erst Deltaner dann Efrosianer. Leider ist das aber auch alles was ich darüber in erfahrung bringen konnte.


    Die Info hab ich von Memory Alpha, aber zu 100% sicher sein kann man sich da auch nie.

    https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/%7E/Person/Film/6/2

  • Tyrachus Dankeschön, ja genau, ich war sicher, er kam in einem der "Kirk" Filme vor und hatte eine sehr hohe Position. Ist schade, das nichts darüber bekannt ist. Hab schon gedacht, ich spinne, weil ich nichts über ihn finden konnte.

    Scheinbar war die Haut wohl doch nicht lila.

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    (HAL9000)

  • Hier bin ich davon ausgegangen das es wohl eine Art Selbstmordimplantat ist. Immerhin lösen die sich ja auch gleich dabei auf so das es wohl keine Spuren, oder möglichst wenige, gibt die auf sie hinweisen.

    Das vermute ich auch, da an anderer Stelle das ganze weniger reaktionsfreudig aussah.


    Bzgl. Picard bin ich bisher eher enttäsucht. Die Darstellung der Förderation ist echt unglaubwürdig und Gene Roddenberry dreht sich vermutlich gleich zweimal im Grab herum. Schon bei Star Trek VI hat er sich damals gegen eine solche Entwicklung gestemmt:

    Zitat von Wikipedia

    Entschieden größerer Widerstand gegen Meyers Ideen und Interpretation des Star-Trek-Universums kam von Gene Roddenberry. Der gesundheitlich schwer angeschlagene Schöpfer der Serie hatte seit dem ersten Star-Trek-Film, bei dem er als Produzent tätig war, keine Entscheidungsmacht mehr. Er bemühte sich in seiner Beraterfunktion dennoch um Einfluss, bekämpfte etwa die Darstellung offener Rassismen bei einigen Föderationsoffizieren.

    Und das war noch harmlos bzw. hatte zumindest eine Gegenströmung, aber in Picard ist man jetzt ganz abgerückt von den Idealen der Vereinten Planeten. Und scheinbar hat man auch wieder den Kapitalismus eingeführt.


    Die Aufteilung der Handlung in zwei parallel laufende Handlungstränge tut der Serie nicht gut. Die Picardhandlung ist so behäbig und schleppt sich von einer Episode zur nächsten. Zudem finde ich die Crew auch nicht wirklich interessant. Diese Raffi kann ich nicht ausstehen und dass sie Picard immer mit "JL" anredet macht es nicht besser. Die Doctor Jurati kann ich auch nicht leiden und kam mir von Anfang an suspekt vor, was sich in der letzten Folge dann ja bestätigt hat. Elrond ... ähm ich mein Elnor ... also dieser schwertschwingende Kampfelf ist bisher ja auch eher ne Lachnummer. Nur Captain Rios mit seinen Hologrammen mag ich irgendwie, auch wenn sein Pimp-Outfit aus der letzten Folge etwas daneben war. Und der zweite Handlungsstrang auf dem Borgkubus ist einfach strunzlangweilig bisher. Zudem hab ich schlimme Befürchtungen wohin sich die Handlung entwickeln könnte ... und ich hoffe dass ich da unrecht habe. Einzige (nostalgiebedingte) Lichtblicke waren bisher die auf einzelne Episoden begrenzten "Cameos" wie Seven of Nine oder Hugh.


    Dafür, dass schon die Hälfte der Staffel vorbei ist hat sich da noch nicht viel getan. Wenn die Serie nicht bald das Ruder rumreißt, muss ich sogar sagen, dass im direkten Vergleich Discovery die würdigere Star Trek Serie ist, so schwer mir das auch über die Lippen geht. Mit dieser Serie hat sich Patrick Stewart echt einen Bärendienst erwiesen, da er damit Gefahr läuft am Erbe seines Picards zu kratzen. Ich hoffe echt inständig dass die zweite Staffelhälfte besser wird.